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Die richtige Anwendung der Peer-to-Peer-Architektur

Zahlreiche verschiedene Netzwerktechniken haben sich über die Jahre hinweg einen Namen machen können und behaupten sich mittlerweile mit umfangreichen Strukturen und Funktionsweisen. Eine der beliebtesten Varianten ist dabei die Peer-to-Peer-Architektur, die sich mittlerweile schon seit Jahren als gern gesehene Technik einen Namen machen kann. Die weite Verbreitung und die mit der Architektur verbundenen Vorteile haben sich dabei zu den wichtigsten Punkten entwickeln können, die für die Peer-to-Peer-Architektur sprechen. Dabei lassen sich bei dieser grundsätzlich aber auch einzelne Nachteile erkennen, die von Beginn an bei der Entscheidung beachtet werden müssen. Alles in allem lässt sich die Peer-to-Peer-Architektur jedoch als funktionierendes System beschreiben, das mit der richtigen Handhabung auch überzeugen kann. Immerhin eignet sich diese für bis zu zehn verschiedene Strukturen und gehört somit zu den um fangreichsten Techniken, die derzeit vorhanden ist. Sicherlich können bei der Peer-to-Peer-Architektur auch weitere Stationen einbezogen werden, allerdings muss dann damit gerechnet werden, dass das System unübersichtlich wird. Dadurch können insbesondere bei den einzelnen Arbeitsabläufen erhebliche Probleme entstehen. Es ist also ratsam, die Anzahl der Stationen auf die empfohlenen zehn zu beschränken. Desweiteren muss bei der Peer-to-Peer-Architektur darauf geachtet werden, dass die Datensicherung immer von dem jeweiligen Teilnehmer durchgeführt wird. Wenn diese nicht vorgenommen wird, entstehen erhebliche Sicherungsdefizite, die letztlich zu deutlichen Nachteilen führen können.

Hinsichtlich der Administration lassen sich im Vergleich zu anderen Techniken einige Vorteile erkennen. So ist bei der Peer-to-Peer-Architektur jeder Teilnehmer selbst für den Computer verantwortlich. Die Peer-to-Peer-Architektur präsentiert sich als eine sehr kostengünstige Netzwerktechnik. Zudem lässt sie sich in Unternehmen verschiedenster Größe sehr schnell umsetzen und kann auch ohne einen Profi an der Seite in Betrieb genommen werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die einzelnen Teilnehmer in unmittelbarer Nähe zueinander stehen, da es sonst zu einzelnen Problemen kommen kann. Auf Grund des großen Aufwandes lassen sich jedoch bei den einzelnen Arbeitsabläufen Unterschiede erkennen.